Mostbauer Sepp

Fotografieren heißt die Welt in Rechtecke schneiden. Ausgeschnitten betrachten wir sie und müssen drauf achten, dass wir nicht der Illusion unterliegen, wir hätten sie als Ganzes und Wahres abgelichtet. Fotografieren als Erkenntnis, dass wir nur Fragmente von der Wirklichkeit wahrnehmen. Dennoch: die Faszination am Bild, das ich quasi in meiner Maschine (der Kamera) eingefangen habe, bleibt. So unvollkommen jedes Foto auch ist.

Unter vielen anderen Motiven und Formen der Fotografie interessiere ich mich auch für das klassische Stillleben (siehe Bildbeispiele!).

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